Wenn das Landleben komplett gemacht werden soll, dürfen Tiere natürlich nicht fehlen. Neben der Tatsache, dass sie glücklich machen, liefern sie dem Selbstversorger, je nach Tier, Fleisch, Eier, Federn (Daunen), Milch, Wolle, Schutz und helfen bei der Vertreibung von Schädlingen wie Mäusen.

Da wir kein Fleisch essen, schlachten wir unser Geflügel nicht, freuen uns aber über ihre Eier und die Wachsamkeit der Gänse.

Aktuell beherbergen wir Hunde, Katzen, Hühner und Gänse.

Allerdings ist “auf dem Land” die Tierfluktuation größer als im “goldenen Käfig” Stadt. Nicht immer sterben sie, manchmal muss man auch hinschauen und realisieren, dass Tier, Zeit und Ort nicht kompatibel sind.

Wir lernen loszulassen und den Moment zu lieben…

Herzhund Loé:


Therapiekater Mika:


Von-Stadt-zu-Land-Katze Mausi:


Riesenbaby Pino:


Die Pfauen:


Die Schafmädels Julischka und Nikita: