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Eibenheim

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Inkarnationsvertrag

FreiSein Posted on Fr, September 25, 2020 11:51:31

Ø Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.

§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.

§2) Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.

§3) Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.

§4) Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.

§5) Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück.

§6) Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend)

§7) Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.)

§8) Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.

§9) Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.)

§10) Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.

§11) Was befriedigend ist, bestimmen Sie!

ØNützliche Hinweise und Tipps:

Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.

Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.

Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren.

Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.

Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.

Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.

Zeit ist eine Illusion!

Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.

Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.

Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.

Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.

Gewalt führt niemals zu einer Lösung.

Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.

Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.

Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten, dass es richtig ist.

Es gibt selten nur eine richtige Lösung.

Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.

Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.

Sie werden geliebt. Alles andere ist Täuschung.

Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.

Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.

Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.

Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen.

Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.

Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.

Abgucken ist sinnlos!

Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.

Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.

Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung.

Es geht nicht darum, Erster zu sein.

Es geht nicht darum, cool auszusehen.

Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie.

Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.

Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind.

– Jo Conrad



Erntedank 🌱

FLS Eibenheim Posted on Fr, September 25, 2020 08:46:56

Der Kalender sagt, diese Woche beginnt der Herbst… Nun, dann wollen wir ihm mal glauben. 🙂

Nachdem wir in den letzten Jahren immense Probleme mit der Braunfäule bei den Tomaten hatten, hatte ich für dieses Jahr Samen von drei verschiedenen alten Sorten besorgt, die angeblich mit einer natürlichen Resistenz dagegen glänzen sollten. Ich war da recht skeptisch, zumal die Meinungen dazu im Netz ziemlich unterschiedlich ausfallen. Da es mit den Tomaten in unserem Garten aber nur besser werden konnte, hatten wir ja nichts zu verlieren. Nun, am Ende des Sommers, kann ich jedoch ein positives Fazit abgeben: Nachdem das „Tomatenwetter“ lange nicht in die Socken kam, habe ich die jungen Pflänzchen erst ziemlich spät ins Freie gesetzt. Da ließen sie sich auch schön Zeit mit dem Wachsen und der Fruchtbildung, sodass ich weiter skeptisch blieb, ob das noch was wird. Zumal es bis September eigentlich immer eher feucht und – gemessen am „normalen“ ungarischen Sommer – frisch war. Also eigentlich bestes Braunfäule-Wetter für Freilandtomaten. Die lieben roten und gelben Kullerchen 🙂 belehrten mich jedoch eines Besseren – Ende August bekamen die Ersten bunte Bäckchen und seitdem habe ich schon mehrmals einige große Schüsseln füllen dürfen und die Vorratskammer füllt sich mit eingekochter Tomaten- und Nudelsauce. Keine Braunfäule zu sehen – top!!!

An Sorten hatte ich mich für eine Fleischtomate namens „Vivagrande“, eine kleine gelbe Tomate namens „Sunviva“ und eine normale rote Sorte namens „Rondobella“ entschieden. Die kleine gelbe Tomate schmeckt wunderbar fruchtig-süß, die Fleischtomate ist auch ganz nett, eignet sich sehr gut zum Einkochen, die Rondobella hat eine ziemlich feste Schale, überzeugt mich geschmacklich aber nicht zu 100%. Gekauft habe ich die Samen bei culinaris-saatgut.de

Keine Braunfäule, aber dafür die grüne Reiswanze… Glücklicherweise nicht im Übermaß und auch erst sehr spät.

…hübsch ist sie ja.

Sooo schlimm sind die befallenen Tomaten aber nicht, es gibt nämlich dankbare Abnehmer (siehe unten 🙂 ), die jeden meiner Handgriffe im Garten mit gierigen Augen verfolgen.

Die Trauben werden langsam reif und werden bald unseren „Schmusie“ bereichern. Die Ursorten „Isabella“ und „Noah“ müssen nicht gespritzt werden und wachsen jedes Jahr treu aufs Neue.

Unten ein speziell geformter Gurken-Spätzünder.

Endlich ist mein Lieblingsobst reif – ich schwelge jeden Tag in Feigen – die ich auch gegen die Enten verteidigen muss. 😉

Der Göttergatte schwelgt in Bohnen.

Der tägliche „Schmusie“ wird seit Wochen mit eigenen Pfirsichen, Birnen und Äpfeln bestückt.

Zum Geburtstag habe ich ein typisches „Hausfrauengeschenk“ bekommen – einen Hächsler für Kräuter, Nüsse etc. Er kam schon für die Herstellung meines Lieblings-Kräutersalzes zum Einsatz: Rosmarin, Salbei und Knoblauch hächseln und dann noch feucht mit gutem Salz vermischen. Ich habe Parajdi Steinsalz und Himalayasalz genommen.

Traumhafte Spätsommerstimmung