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Eibenheim

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Geschafft!!!

FLS Eibenheim, Selbermacher Posted on Fr, April 09, 2021 15:47:02

Er ist online! 🤩 Die ersten Artikel sind in den Shop eingezogen: Schau mal!



Christoph&Yella on air 😁

FLS Eibenheim Posted on Fr, April 09, 2021 15:44:00

… Übrigens veranstalten wir über unseren Telegram-Kanal nun schon seit einiger Zeit Videokonferenzen zu spezifischen Themen – in gemütlicher Runde beantworten wir Fragen und sprechen über unsere Erfahrungen. Auch heute Abend wird es wieder ein Beisammensein geben – um 20 Uhr reden wir rund um das Thema „Hausbau als Laie“. Neugierig? Dann schau vorbei auf dem Kanal „Eibenheim“ und logg dich ein! Dort erfährst du dann auch jeweils vom neuen Termin und dem Themeninhalt!

Wir freuen uns auf dich und deine konstruktiven Impulse! 🥰



WissenSchafft Freiheit…

FLS Eibenheim, FreiSein Posted on Sa, März 20, 2021 17:21:43

… und beschert uns ein schönes Interview! 😃

 Wir sprechen über folgende Punkte: Wie gut vorbereitet waren wir beim Start 2008/2009 in das Leben auf dem eigenen Familienlandsitz? Hatten wir als Laien Hilfe beim Hausbau? Wie viel Prozent unseres Lebensmittelbedarfs decken wir über den eigenen Garten? Welche großen Vorteile sehen wir im Leben auf unserem Familienlandsitz im Vergleich zu der Zeit davor? Viele spannende Fragen und super interessante Antworten. Schaut rein!In unserem TelegramKanal „Eibenheim“ könnt ihr euch die Bilder vom Hausbau ansehen, kommentieren und nachfragen!

Vielen Dank lieber Elias! Hier kommt ihr auf seine Seite – frei denken/frei handeln/frei entscheiden – https://www.wirsindfrei.com/



Work in Progress…

FLS Eibenheim, Selbermacher Posted on Di, März 09, 2021 18:48:11

… hier wird zur Zeit fleißig gewerkelt, damit die ersten Stücke bald in den Shop einziehen können 👉 Schönes und Praktisches – genäht, gehäkelt, geschnitzt, ge-… mit Herzblut und Liebe und der besonderen Energie eines Familienlandsitzes! ❤

Coming soon! 💪

Stay tuned!

… und was dir sonst noch an passenden Anglizismen einfällt. 🤪



Weil es gerade „IN“ ist…

FLS Eibenheim Posted on Mi, März 03, 2021 21:36:30

… haben wir jetzt auch einen Kanal auf telegram! 😉

Dort zeigen wir dir beispielsweise zur Zeit Schritt für Schritt die Entstehung unseres Hauses.

Schau doch mal rein: https://t.me/eibenheim



💖Eibenheim💖

Allgemein, FLS Eibenheim Posted on Fr, Dezember 11, 2020 12:51:28

Die Eibe – Der Baum des aufgebrochenen Kreises

Die Eibe hat eine dunkle Aura, das kann uns unheimlich vorkommen. Sie durchbricht den Kreislauf des lichten Lebenskreises. Sie gewährt uns einen Blick in die dunkle Seite des Seins – bis hin zum Licht, das im Dunkelsten geboren wird. Hier tut sich die Ewigkeit auf. Das ist eine Ebene jenseits von Raum und Zeit, es ist die göttliche Gegenwart. Das Reich Gottes ist nicht nur Licht, sondern es ist Alles. Wenn wir nicht mit unserem Wesenskern verbunden sind, haben wir Angst vor der dunklen Seite und vor dem Tod.

Die Eibe hilft uns, das vollständige Sein in unserem Wesen zu erfahren. Sie ist der Schwellenbaum und zeigt uns den Schlüssel aus den endlosen Kreisläufen heraus. Wir gehören zum Sein, wir sind geborgen im Urgrund, wir sind Teil des Göttlichen. Wir sind das Göttliche. Die Eibe fördert diese heilende, erlösende Erfahrung von Ganzheit.

Von Wolf-Dieter Storl ❤



Aus ZweitausendAchtsamkeit wird ZweitausendNEUnzehn…

FLS Eibenheim Posted on Di, Oktober 06, 2020 20:22:26

… wird 2020. Das Jahr, in dem alles anders ist. Fast alles. Denn der folgende Text, der bisher auf der Startseite unserer Webseite zu lesen war, ist noch genauso aktuell wie letztes Jahr. Eibenheim ist und bleibt unser Familienlandsitz!

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Am 31.10. feierten unsere Vorfahren Samhain, auch das „keltische Silvester“ genannt, denn dieses Fest läutet im keltischen Kalender ein neues Jahr ein. Diesen Text schreiben wir heute – am 1. November – und läuten passend mit dem keltischen Neujahrestag auch unser 2019 ein. Nichts geschieht ohne Grund und so steckt in der Zahl ‚Neunzehn‘ für uns auch nicht grundlos das Wort ‚Neu‘, denn wir beginnen etwas Neues!

Als Menschen auf dem Weg zurück in ihre natürliche und gottgegebene Souveränität lernen wir immer mehr, uns und unsere Umgebung achtsam wahrzunehmen und unsere Entscheidungen in Einklang mit unserem höchsten Wohl zu treffen. Die Ereignisse der letzten Jahre haben uns dazu verholfen, ein paar Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen.

Da viele von euch uns schon seit vielen Jahren auf unserem Weg begleiten, möchten wir dazu einige erklärende Worte an euch richten:

Wir bewohnen unseren Familienlandsitz hier im Westen Ungarns nun schon seit zehn Jahren. Auch wenn wir das Hamsterrad ein Stück weit verlassen konnten, existiert neben der „romantisch-visionären“ Seite natürlich auch der weltlich-materialistische Bereich für uns genauso, wie für alle anderen Menschen, die dieses Spiel bewusst oder unbewusst mitspielen.

Seit 2008 versuchen wir, auf der Grundlage der bestehenden Gesetze unser Land rechtlich zu sichern. Unter anderem mit Hilfe eines Strohmannes – einem Menschen, der als Kaufberechtigter einzig seinen Namen für die Verträge gab, während wir selbstverständlich sämtliche Kosten für den Kauf und die Überschreibung unseres Landes trugen.

Dieser Strohmann ist bis heute im Eigentum registriert und versucht seit einigen Jahren, diese Karte rechtlich gegen uns auszuspielen, indem er Ansprüche auf unseren Besitz stellt.

Dieses Verhalten akzeptieren wir nicht.

Es mag sein, dass dieser Strohmann als eingetragener „Eigentümer“ im Augenblick rechtlich am längeren Hebel sitzt, klar ist jedoch, dass er versucht, sich an etwas zu bereichern, das ihm nicht zusteht.

Das Land gehört moralisch in jeder Hinsicht uns, wir haben es schon drei Jahre, bevor besagter Strohmann diese Rolle übernahm, gehegt, gepflegt und mit Baugenehmigung auf unseren Namen sogar (!) ein Haus gebaut.

Wir stehen weiterhin für unseren Besitz ein, wir erfüllen weiterhin unsere Rolle als rechtmäßige Besitzer, wir lassen unser Haus stehen, wir pflegen unser Land und verteidigen es mit all unseren Möglichkeiten.

Das heisst, unser Land ist weiterhin unser Familienlandsitz.

Zusätzlich erachten wir jedoch einige Anpassungen in unserem Leben für konstruktiver.

Wir sind dankbar für alle Erfahrungen, die wir machen durften und treffen unsere Entscheidung in Frieden und Liebe – wobei „Liebe“ nicht gleich „lieb sein“ ist, in diesem Sinne kann Verhalten aus der Mitte heraus auch mal unbequem für Mitmenschen sein. Handeln wir jedoch zu unserem höchsten göttlichen Wohl, so ist dies auch automatisch zum höchsten Wohl aller, auch wenn das vielleicht nicht immer direkt für jeden ersichtlich sein mag.

Wir danken euch für eure Unterstützung und werden zu gegebener Zeit auf unserem Blog weiteres berichten.

*******************************magyarul********************************

10-dik hó 31-re esik a nap, melyen elődeink Samhain ünnepét tartották, más néven: a kelta szilvesztert. Ugyanis a kelta naptár szerint ez az új év kezdetének ünnepe. Jelen szöveg ma – november 1-én – íródik, s ezzel a nappal mi is, a kelta Új Évvel egy időben útjára indítjuk a mi 2019-es évünket. Semmi sem történik ok nélkül, igy tán nem is véletlen, hogy a német „neunzehn” („tizenkilenc”) szóban benne van a „neu” („új” jelentésű) szó. Hiszen mi is valami újat kezdünk.

Azon az úton járva, amelyen az ember a természetes, Istentől való szuverenitását nyeri vissza, mi is egyre jobban megtanuljuk, hogyan figyeljünk tudatosan magunkra és a környezetünkre és hogyan hozzunk döntéseket úgy, hogy azok a legfelsőbb javunkat szolgálják.

Mivel sokan közületek hosszú évek óta kísérnek bennünket utunkon, szeretnénk a fentiekhez némi magyarázatot fűzni.

Immáron tíz éve, hogy családi birtokunkon élünk, itt, Magyarország nyugati csücskében. S még ha részint magunk mögött is tudtuk hagyni a mókuskereket, természetesen igaz, hogy számunkra is létezik az élet romantikus-képzelgős oldala mellett a világi-anyagi oldal is, ahogy minden más ember esetében is, akik ebben a játékban tudatosan vagy tudattalanul részt vesznek.

2008 óta azon vagyunk, hogy a fennálló törvényekre alapozva jogilag biztosítsuk saját földünket. Többek között egy stróman segtíségével, aki mint földvételre jogosult kizárólag nevét adta a szerződésekhez, miközben mi természetesen álltunk valamennyi, az adás-vételhez és a földünk átirásához szükséges költséget.

Ez a stróman van a mai napig bejegyezve tulajdonosként, és néhány éve arra törekszik, hogy ezt az jogi adut ellenünk kijátsza, tulajdonunkra igényt tartva.

Ezt a viselkedést elfogadhatatlannak tartjuk.

Lehet ugyan, hogy e pillanatban ez a stróman mint bejegyzett tulajdonos jogilag nyeregben van, világos azonban, hogy olyasvalamin próbál nyerészkedni, ami őt nem illeti meg.

A föld morálisan minden szempontot figyelembe véve a miénk. Már három évvel azelőtt, hogy említett stróman e szerepet elvállata volna, már gondoztuk a területet, és saját nevünkre szóló (!) építési engedéllyel még egy házat is építettünk rá.

Továbbra is kitartunk tulajdonunk mellett, továbbra is betöltjük a szerepünket mint jogos birtokosok, házunkat a helyén hagyjuk, gondozzuk a földet és minden, rendelkezésünkre álló lehetőséget használva meg is védjük. Más szóval: a föld továbbra is a mi családi birtokunk marad.

Ezen túlmenően úgy ítéljük meg, hogy életünkben szükségesek bizonyos építő jellegű változtatások.

Hálásak vagyunk minden megélt tapasztalásért. Döntésünket békében és szeretetben hozzuk – persze „szeretet“ számunkra nem szükségszerűen azt jelenti, hogy az ember mindig kedves. Ebben az értelemben saját, belső egyensúlyunkból fakadó döntés lehet kényelmetlen is mások számára. Mégis, ha a legfőbb, isteni javunkat tartjuk szem előtt és ezzel összhangban cselekszünk, az automatikusan mindenki javára válik, akkor is, ha ez nem feltétlenül világos azonnal mindenki számára.

Mindennemű támogatásotokat köszönjük, a továbbiakról adott időben blogunkon keresztül adunk értesítést.



Erntedank 🌱

FLS Eibenheim Posted on Fr, September 25, 2020 08:46:56

Der Kalender sagt, diese Woche beginnt der Herbst… Nun, dann wollen wir ihm mal glauben. 🙂

Nachdem wir in den letzten Jahren immense Probleme mit der Braunfäule bei den Tomaten hatten, hatte ich für dieses Jahr Samen von drei verschiedenen alten Sorten besorgt, die angeblich mit einer natürlichen Resistenz dagegen glänzen sollten. Ich war da recht skeptisch, zumal die Meinungen dazu im Netz ziemlich unterschiedlich ausfallen. Da es mit den Tomaten in unserem Garten aber nur besser werden konnte, hatten wir ja nichts zu verlieren. Nun, am Ende des Sommers, kann ich jedoch ein positives Fazit abgeben: Nachdem das „Tomatenwetter“ lange nicht in die Socken kam, habe ich die jungen Pflänzchen erst ziemlich spät ins Freie gesetzt. Da ließen sie sich auch schön Zeit mit dem Wachsen und der Fruchtbildung, sodass ich weiter skeptisch blieb, ob das noch was wird. Zumal es bis September eigentlich immer eher feucht und – gemessen am „normalen“ ungarischen Sommer – frisch war. Also eigentlich bestes Braunfäule-Wetter für Freilandtomaten. Die lieben roten und gelben Kullerchen 🙂 belehrten mich jedoch eines Besseren – Ende August bekamen die Ersten bunte Bäckchen und seitdem habe ich schon mehrmals einige große Schüsseln füllen dürfen und die Vorratskammer füllt sich mit eingekochter Tomaten- und Nudelsauce. Keine Braunfäule zu sehen – top!!!

An Sorten hatte ich mich für eine Fleischtomate namens „Vivagrande“, eine kleine gelbe Tomate namens „Sunviva“ und eine normale rote Sorte namens „Rondobella“ entschieden. Die kleine gelbe Tomate schmeckt wunderbar fruchtig-süß, die Fleischtomate ist auch ganz nett, eignet sich sehr gut zum Einkochen, die Rondobella hat eine ziemlich feste Schale, überzeugt mich geschmacklich aber nicht zu 100%. Gekauft habe ich die Samen bei culinaris-saatgut.de

Keine Braunfäule, aber dafür die grüne Reiswanze… Glücklicherweise nicht im Übermaß und auch erst sehr spät.

…hübsch ist sie ja.

Sooo schlimm sind die befallenen Tomaten aber nicht, es gibt nämlich dankbare Abnehmer (siehe unten 🙂 ), die jeden meiner Handgriffe im Garten mit gierigen Augen verfolgen.

Die Trauben werden langsam reif und werden bald unseren „Schmusie“ bereichern. Die Ursorten „Isabella“ und „Noah“ müssen nicht gespritzt werden und wachsen jedes Jahr treu aufs Neue.

Unten ein speziell geformter Gurken-Spätzünder.

Endlich ist mein Lieblingsobst reif – ich schwelge jeden Tag in Feigen – die ich auch gegen die Enten verteidigen muss. 😉

Der Göttergatte schwelgt in Bohnen.

Der tägliche „Schmusie“ wird seit Wochen mit eigenen Pfirsichen, Birnen und Äpfeln bestückt.

Zum Geburtstag habe ich ein typisches „Hausfrauengeschenk“ bekommen – einen Hächsler für Kräuter, Nüsse etc. Er kam schon für die Herstellung meines Lieblings-Kräutersalzes zum Einsatz: Rosmarin, Salbei und Knoblauch hächseln und dann noch feucht mit gutem Salz vermischen. Ich habe Parajdi Steinsalz und Himalayasalz genommen.

Traumhafte Spätsommerstimmung



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