Blog Image

Eibenheim

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Schneckenschreck

FLS Eibenheim Posted on Di, Mai 28, 2019 13:55:23

…Schnecken erschrecken, wenn sie an Schnecken lecken, weil zum Schrecken vieler Schnecken Schnecken nicht schmecken…

Zum Glück gilt das nicht für indische Laufenten, die haben diese schleimigen Geschöpfe Gottes nämlich zu ihrer Leibspeise erkoren (auch eine göttliche Schöpfung 👌) und helfen uns seit einigen Wochen sehr fleißig im Garten:



Fröhliche Ostern 2019

FLS Eibenheim Posted on So, April 21, 2019 17:25:34

Ostersonntag – heute ist der Tag des
Eiersuchens, der niedlichen Hoppelhasen, der blumigen Dekorationen und und und…
und wieso? Was feiern die Menschen da eigentlich?! Sprachgeschichtlich besteht
„Os-tara“ aus zwei Silben: „Os“ bedeutet
„Mund-Schoß-Erde-Geburt-Entstehung“ und „tar“ bedeutet „zeugen“.
Ostara bedeutet also „Erd-Zeugung im Frühling“ – Auferstehung der gestaltenden
Kräfte, was sich im Herbst zurückgezogen hat, kommt nun wieder hervor.
Ursprünglich ist das Osterfest ein uraltes, an den Mond gebundenes Fest zum
Frühlingsanfang. Auch die Kirche richtet sich heute noch mit ihrer Variante
nach dem alten Mondkalender: Ostern fällt auf den ersten Sonntag, der auf den ersten
Vollmond nach der Frühlings-Tagundnachtgleiche (ca. 21.3.) folgt. Auch bei den
Christen wird immer noch eine Auferstehung gefeiert, allerdings dauerte der
Rückzug kein halbes Jahr, sondern nur zwei Tage. Bei uns in Ungarn läutet jeden
Freitag um 15 Uhr die Kirchenglocke im Dorf, da genau zu diesem Zeitpunkt Jesus
gestorben sein soll, an Karfreitag findet das seinen Höhepunkt…

Nun darf jeder selbst
schauen, wo er sich wiederfindet und welche Qualität die jetzige Zeit
transportiert. Für Seele und Geist kann beispielsweise folgende Frage
auftauchen: Was aus meiner inneren Wachstumsquelle möchte ich nun in der Welt
sichtbar werden lassen? Viele Menschen verspüren nun auch das Bedürfnis nach
Reinigung – nicht nur geistig, auch der Tempel unserer Seele dankt uns einen
Frühlingsputz, hierbei unterstützen uns beispielsweise Löwenzahn und Brennnessel,
die uns ebenfalls pünktlich zu Ostern mit ihrer Anwesenheit beehren.

Eine weitere wichtige
Qualität des Frühlings besteht für mein Empfinden auch im Grundlagen schaffen.
Genauso, wie ich nun meinen „materiellen“ Garten einsähe, damit er später
wohltuende Früchte hervorbringt, bestelle ich auch meinen inneren Garten. Damit
dieser mich zu meinem höchsten Wohl unterstützt, muss ich wissen, was mir wirklich gut tut. Was mir wirklich gut
tut, finde ich nur heraus, wenn ich damit beginne, SELBST zu denken und zu
fühlen. Diese Selbstständigkeit im Denken, Fühlen und Handeln bildet dann die
Grundlage für mein Leben und ich beginne, mehr und mehr aus meiner Mitte heraus
zu agieren. Offene Konfrontationen und auch nicht direkt erkennbare
Manipulationen werfen mich dann weniger aus dieser Mitte heraus und werden auch
schneller durchschaut, da ich besser und besser wahr-nehme, was zu MEINEM höchsten Wohl (und damit automatisch zum
höchsten Wohl aller) ist – und was nicht!

Das ist gerade für uns
(gegenwärtige und auch zukünftige) Familienlandsitzer wichtig, denn wenn man
sich tatsächlich auf das Leben auf einem Familienlandsitz einlässt, dann führt
das früher oder später „zwangsläufig“ in Richtung Eigenverantwortung
und Selbstbestimmung. Das macht gewissen Strukturen Angst und sie versuchen,
uns mit ihren klassischen Instrumenten (zum Beispiel durch Hetze, Verleumdung,
wunde Knöpfe drücken, aber auch durch lichte Überhöhung, Blendung und
„Ego-Streichelei“) aus der Balance zu bringen.

Deswegen mein Wunsch
für uns alle: Bitte DENKEN, FÜHLEN und HINTERFRAGEN wir zu allererst SELBST alles,
was uns begegnet und vor allem das, was uns aus der eigenen Mitte heraus zu
bewegen „droht“!!! Nicht immer ist solches auf den ersten Blick als manipulativ
erkennbar, aber mit wachsender Sensitivität für unser eigenes höchstes Wohl
bemerken wir solche Manipulationen immer entspannter und so werden die
Feiertage im wahrhaftigen Sinne des Ausdrucks zu „Frohen Ostern“!



Ein Tag in unserem Paradies anno 2015

FLS Eibenheim Posted on Fr, April 19, 2019 16:52:35

Für Szilárd 😊

***Träumen***Träumen***Träumen***Träumen***Träumen***Träumen***Träumen***

Wir wachen auf in unserem fünfeckigen,
nach selbst geschnittenen Gräsern duftenden Heubett. Wir liegen unter einem
schützenden Glasdach, durch das wir nachts die Sterne und beim Aufwachen den
Himmel sehen können. Es ist ein milder Frühlingstag. Über der östlichen Hecke
geht die Sonne auf und wärmt unsere Gesichter mit ihren göttlichen Strahlen.
Die Vögel zwitschern dazu ihr Lied. Die Luft ist erfüllt mit den
verschiedensten Blütendüften. Wir stehen auf, gehen zu unserem kleinen See und
nehmen ein morgendliches Bad. Die Gänse schnattern und plantschen mit uns um
die Wette. Auch die Hunde wollen mit dabei sein und springen wie verrückt am
Ufer auf und ab. Anschließend lassen wir uns in der Wiese von der Sonne
trocknen.

In unserem Garten warten auf uns zum
Frühstück bereits die ersten reifen Feldfrüchte. Dazu genießen wir in unserer
Sommerküche selbst gebackenes Brot mit Honig von unseren eigenen Bienen, und
Butter aus der Milch von Frieda, unserer Gemeinschaftskuh.

Danach begrüßen wir unseren Hektar bei
einem Rundgang, den wir an unserer lebendigen Hecke beginnen. Wir freuen uns
wie jeden Morgen aufs Neue über die vielfältige Pflanzenwelt, die unseren
Lebensraum vor Wind, Wetter und Eindringlingen schützt und uns jedes Jahr mit unzähligen
Beeren, Nüssen und Früchten beschenkt. Beim See passieren wir unsere aus Lehm
gebaute Sauna. Gleich neben der Sauna befindet sich das Badehaus. Auf gemähten
Wandelwegen, vorbei an lauschigen Plätzen unter Schatten spendenden Bäumen,
fällt uns als nächstes das schöne lichtdurchflutete Atelier ins Auge. Darin
liegen auf dem einen Tisch unsere selbst gefertigten Arbeitsstücke, auf dem
Anderen trocknen gerade Blüten und Kräuter. Nun hören wir schon das Gegacker
unserer Hühner, die gemütlich vor dem Hühnerstall scharren. Endlich fällt unser
Blick auf unser wunderschönes, selbst gebautes Haus. Auf der Veranda spielen
unsere Kinder mit pädagogisch wertvollen Spielzeugen. smiley

Auf der Südseite des Hauses, mitten in
unserem Wäldchen, befindet sich unser persönlicher Ritualplatz. Am Rande des
Waldes steht und wächst die Walnusslaube – ein lebendiges Baum-Haus aus
zusammengewachsenen Walnussschösslingen.

Wir setzen uns zu unseren Kindern auf die
Veranda und lassen unseren Blick über den eigenen Hektar schweifen. Eine bunte,
summende Blumenwiese und ein üppig blühender Garten erfreuen das Auge. Während
wir dort sitzen, nehmen wir wahr, wie die Igel im Gehölz rascheln und
Eichhörnchen in den Bäumen herumturnen. Gemeinsam mit unseren Kindern überlegen
wir nun, was es heute wohl Spannendes in der Schule für uns alle zu lernen
gibt. Neugierig machen wir uns auf den Weg. Dabei begegnen wir auf den Wegen
zwischen unseren Landsitzen unseren Nachbarsfamilien. Bei unserer Ankunft
können wir gerade noch die letzten Plätze des schon voll besetzten kreisrunden
Auditoriums ergattern. Die kleine Maya stellt die erste Frage, zu der sie sich
schon viele Gedanken gemacht hat. Sie beschäftigt es, welche Argumente für und gegen die Hohlkugel-Theorie sprechen.
Maya äußert ihre Gedanken zum Thema und alle hören aufmerksam zu. Daraufhin
entsteht eine rege Diskussion, an der sich sowohl Erwachsene als auch Kinder
beteiligen. Natürlich kommen wir heute bei diesem komplexen Thema nicht auf
einen gemeinsamen Nenner und auf dem Heimweg denken viele noch weiter darüber
nach.

Nach einem gemütlichen Mittagessen im
Kreise der Familie, bei dem jedes Familienmitglied die selber produzierten
Lebensmittel zu schätzen weiß, kümmern wir uns um unseren Garten. Da wir uns
bewusst sind, dass alles, was wir geben in gleicher Weise zu uns zurück kommt,
informieren wir das Saatgut vor der Aussaat mit unseren Informationen.

Anlässlich der heutigen Tag- und
Nachtgleiche findet auf dem gemeinschaftlichen Festplatz unter der großen Linde
eine Feier statt, bei der es auch ein großes Buffet gibt. Jede Familie bereitet
dafür ihr Lieblingsgericht zu, so dass sich am Abend die Tische unter den
vielen verschiedenen Leckereien biegen. Ein lustiges Feuer prasselt und die
Menschen singen, lachen und tanzen zusammen bis spät in die Nacht.

Anschließend fallen wir alle erschöpft und
glücklich ins Heubett und freuen uns auf einen neuen Tag in unserem
persönlichen Paradies.



Heute ein König…

FLS Eibenheim Posted on Do, Februar 28, 2019 19:49:18

… nach acht Jahren Ungarn-Abstinenz spontan auf Besuch:

Der ‚Milchfreund‘ des Christoph – Lukas – eingerahmt von begeisterten Familienlandsitzern, angehimmelt von Myria, von Moritz zum Frisbee spielen verführt, von den Katzen in die Bedeutung der Milchschale eingeführt und gekrönt mit der Dächli-Kappe:

😎😍😊😆😃😄😂😁😅😎😍😜😉😇😉😜😎😍😅😁😂😄😃😆😊😍😎

💜 Danke für deinen Besuch – und lass nicht wieder 8 Jahre bis zum nächsten Mal vergehen! 😉



Sommer 2018

FLS Eibenheim Posted on Sa, September 08, 2018 16:50:21

Im Vergleich zu D/A/CH war der Sommer in Ungarn eher feucht…
Hier ein paar Impressionen der letzten Monate:

Den Anfang machen üppiges Wachstum im Garten und Moritz mit seiner Interpretation des F***-Wortes (sag niemals „Frisbee“ in Anwesenheit des Hundes… smiley)
Mangold vor Bohnen-Tipi und die grösste Aubergine, die wir jemals hatten…

Sonnenblumen gen Himmel, Feigen *schleck* und wunderbar wachsender Mais, bevor die Wildschweine meinten, der wäre für sie….


Sommer? Uns doch egal! Die Katzen sind bevorzugt drinnen und ausschliesslich schlafend zu fotografieren… ts….


Wildwiese mit Goldrute und Karde und Aroniabeeren:


Zwei der wunderbaren Nähprodukte dieses Sommers: Die Kleider „Marie“ und „Chloê“ – beide sehr zu empfehlen! smiley

Die Fellnasen in Hundeform:


…es ist einfach nicht möglich…. das Vieh schläft sogar im Sitzen…. smiley

Aubergine, Zucchini, Tomaten und Bohnen:


Blumige Impressionen:


Noch mehr blumige Impressionen – die Stockrosen haben sich dieses Jahr wieder selbst übertroffen!

Das Geflügel hatte es dieses Jahr nicht leicht – der Fuchs und die rote Vogelmilbe, die feucht-warme Sommer besonders gern hat, haben einige Hühner auf dem Gewissen.
Sonnenhut und Hokkaido-Kürbis in inniger Verbindung zum Gartenzaun:


Paprika, Chili und Kürbisgewächse:


Der fedrige Nachwuchs und eine skeptische „Alte“ smiley


Das grosse Geflügel hat noch immer „Wachhundqualitäten“:



Verwöhntes Einzelgössel

FLS Eibenheim Posted on Sa, Juli 14, 2018 14:10:07

smiley



Mai 2018

FLS Eibenheim Posted on Mo, Juni 11, 2018 19:49:40

Ein paar Eindrücke ohne viele Worte

Zitronen-Holunder-Essig, Zitronen-Holunder-Wasser und Zitronenöl
Zitronen-Nachwuchs
„Le Chef du Coque“ – oder so ähnlich 🙂
Alle schnuckelig
Neue Rasse: Das ungarische Sumpfhuhn mit zwei leicht irritierten Anbetern
Rosa und weiss blühende Akazienschönheiten
Rosenkäfer auf Breitwegerich



Aus Sch*** Gold machen

FLS Eibenheim Posted on Di, Mai 08, 2018 09:25:45

smileyAch du heilige Scheisse!smiley

Auch wenn
sich hierzulande vielleicht so mancher wünscht, es käme weniger davon vom
Himmel: Wasser ist im Bereich der Selbstversorgung ein unverzichtbares, jedoch
gern übersehenes Element. Zuhause drehen wir einfach den Wasserhahn auf und
unsere häufig zu „Wohlfühloasen“ ausgebauten Bäder lassen uns leicht vergessen,
dass anderswo auf der Welt tatsächlich Kriege um das nasse Gold geführt werden
und das kostbare Gut kilometerweit herangeschleppt werden muss. Keine Sorge,
ich verlange nun nicht von ihnen, dass sie ab heute ihr Wasser im Eimer vom
Supermarkt nach Hause tragen sollen, aber ein paar Gedanken zum Thema lohnen
sich schon: Die klassischen Tipps wie „Wasserhahn aus beim Zähne putzen“ kennt
jeder und müssen hier nicht wiederholt werden, auch dass wir jedes Tröpfchen
„Pipi“ mit durchschnittlich 10 Litern Wasser „aus den Augen, aus dem Sinn“
spülen, ist mittlerweile ins Bewusstsein vieler Menschen gesickert. Dieses Thema
im größeren Rahmen anzugehen lohnt sich vor allem für denjenigen, der plant,
seine Behausung um- oder neu zu bauen. Es existieren mittlerweile raffinierte
Systeme zur optimalen Grauwassernutzung und für urbane Komposttoiletten- und Trockentrenntoiletten-Systeme, die das „schwarze Gold“ sammeln, ohne dass man die Nase rümpfen muss. Wer´s
nicht glauben mag, kann hier weiterlesen:

Für Selberbauer mit kleinem Budget: https://www.holz-komposttoilette.de/
Für den gehobenen Standard: http://www.oecobuy.de/shop/Trenntoilette-Trenntoiletten
Interessantes über die technischen Hintergründe: https://www.holzapfel-konsorten.de/
Auch sehr informativ: https://www.oeko-energie.de/produkte/komposttoiletten/
Originell und draussen: https://humusthron.jimdo.com/

Auch wir haben mit einem klassischen „Plumpsklo“ begonnen. Christophs erstes Bauwerk, auf das er mächtig stolz war, war eine Holzkabine mit Sitz und einem gähnenden Loch darunter mitten im Wald. Als wir mit unserem Haus soweit fertig waren, dass man schon gut drin leben konnte, entstand der Wunsch, das stille Örtchen etwas näher am Heim zu haben. Die erste Toiletten-Hütte ging auf die Reise und unsere bis heute genutzte und funktionierende Komposttoilette wurde gebaut:

Die erste Hütte zog um. Auch wenn sie den Hühnern wohl als Zweitstall zugesagt hätte. 🙂Das Öko-Dixie-Klo! 🙂Wir entschieden uns für ein Zweikammern-System. Nein, nicht eine Kammer für die Mädels und eine für die Jungs, sondern eine für den aktuellen „Mist“ und eine zum Reifen. Sprich, man nutzt immer nur eine Kammer, macht da rein, bis diese voll ist, dann verschliesst man sie und beginnt mit der anderen (leeren) Seite. Bis diese voll ist, sind in der ersten Kammer die Hinterlassenschaften wunderbar kompostiert und können ohne Naserümpfen herausgeholt und in den Garten eingebracht werden.
Unser System ist keine klassische Trockentrenntoilette, denn dabei würde der Urin separat aufgefangen werden. Da bei uns bisher nur zwei Menschen die Toilette benutzen und vor allem der „Schwanzträger“ zum Pieseln sowieso in erster Linie die freie Natur auf dem Landsitz aufsucht, fällt bei uns Urin nur in geringen Mengen an. Um zu verhindern, dass der Kammerninhalt doch irgendwie zu feucht werden könnte, haben wir den Kammernboden leicht abschüssig gebaut.Um Gerüche zu vermeiden braucht man ein Abluftrohr, das direkt aus den Kammern ins Freie geht und so eventuellen Gestank (der bei zu feuchtem Material eben doch gern mal entsteht) abziehen lässt. Es ist zu empfehlen, dass man das Rohr an einer Seite mit Fliegengitter verschliesst, damit auf solch verlockende Düfte stehende Tierchen nicht an den Ort ihres Begehrens gelangen können.Nachdem Hund und Mann erfolgreich nachgedacht und gebaut haben, ist diese hübsche Toilettenkabine entstanden, die auch als Sauna durchgehen könnte. 🙂
Wichtig: Nach dem erledigten Geschäft sollte dieses mit Streugut (Sägespänen, Strohhäcksel o.ä.) abgedeckt werden. Das entzieht die Feuchtigkeit und verhindert den Direktgestank des klassischen Häufchens.
Fazit: Es funktioniert! Wir nutzen unsere Zweikammerntoilette nun schon ein paar Jahre und leben immer noch. 🙂 Der Inhalt verkompostiert gut. Um Gestank wirklich zu vermeiden muss man den Kammerninhalt jedoch wirklich konsequent trocken halten und bei der Art des Inhaltes aufpassen – letztens dachte ich, es wäre clever, eine verschimmelte eingemachte Tomatensauce im Kompostklo zu entsorgen… das war NICHT clever! Der Geruch der vor sich hin gärenden feuchten Sauce hat uns zwei Wochen lang verfolgt.

In diesem Sinne: Macht auch ihr euch euer eigenes schwarzes Gold!!! 🙂



Weiter »