Blog Image

Eibenheim

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Aus aktuellem Anlass…

FreiSein Posted on Sa, Februar 29, 2020 12:37:51

…und für uns alle zur Erinnerung:



„Frei, Zeit und Schrift“ im Februar 2020

FreiSein Posted on Fr, Februar 21, 2020 16:45:00

Die liebe Freizeitschrift ist mit der Ausgabe Nr. 47 am Start und ich durfte auch dieses Mal wieder ein wenig Senf dazu geben 💖



Mitgefühl… mit Gefühl…

FreiSein Posted on Mo, Februar 17, 2020 09:12:11


Die andere Seite…

FreiSein Posted on So, Februar 16, 2020 10:42:07

…von Alzheimer.

Folgender Text vom „Großstadtmönch“ Mirko Betz beleuchtet eine Seite des Zustandes Alzheimer, den ich sehr berührend finde und die häufig nicht gesehen wird.

Natürlich werden dadurch die schwierige Pflege und all die Herausforderungen, die der Umgang mit Alzheimer-Menschen mit sich bringt, nicht ausgelöscht und vor allem muss man schauen, was die tieferen Ursachen dieser „Erkrankung“ sind, aber jede Medaille hat zwei Seiten.

Mirkos Text: Gestern Abend. Ich gehe auf Ihn zu. Er liegt auf seiner Couch. Eine seiner letzten Freuden auf dieser Erde. „Chillen“. „Schlafen“. Seine Augen sind geschlossen. Seine Hände über der Brust gefaltet, wie zum Gebet. Ich knie neben Ihm nieder, leise, lege meine Hand auf sein Herz. Er zuckt. Schaut mich an. „Hey, Papa…“

Stille. Seine Hand legt sich sanft um meine. Er hält sie fest, und drückt sie sanft. Wir schauen uns in die Augen. Ich spüre pure Liebe und tiefe Verbundenheit zwischen uns beiden.

Die Menschen die ihn sein ganzes Leben kannten sagen, „seit er Demenz hat sei der Josef nicht mehr ansprechbar“, man könne nicht mehr mit Ihm kommunizieren.

Ich neige zu Widersprechen!!!

Ich finde mein Vater war noch nie, nicht in 88 Jahren, nicht seit ich ihn kenne, so ansprechbar wie zur Zeit.

Er ist absolut ANSPRECHBAR!

Es braucht jetzt halt eine andere Sprache. Die ist etwas ungewöhnlicher, etwas leiser, etwas sanfter, ohne Worte.

Er ist sehr sehr sehr ansprechbar.

Mit Worten hat das allerdings nichts mehr zu tun.

Er lässt Berührung zu.
Er lässt sich streicheln.
Er berührt.
Er streichelt.

Er macht Augenkontakt.
Er macht wirklichen Kontakt.

Wer meinen Vater kennt, würde sich jetzt wundern. Mein Vater war traumarisiertes Kriegskind, deutsche hartarbeitende Nachkriegsgeneration. Die Generation die das Land aus Schutt und Asche, aus den Trümmern des 2.Weltkriegs wieder aufgebaut hat. Zärtlichkeit, körperliche Nähe, Gefühle zeigen zwischen Vater und Sohn sind definitiv nicht „Dinge“ die zu meinen Kindheitserinnerungen gehören.

Im Gegenteil: Seit ich denken kann, erinnere ich mich an eine strengen, distanzierten, gefühlskalten, angsteinflössenden Mann, der mich nie berührt, nie geküsst, nie verstanden, jedoch ständig kritisiert und eingeschüchtert hat.

Doch jetzt, in diesem Moment, wie so vielen Momenten seit der angeblichen „Krankheit“ sind wir hier, Vater und Sohn, Händchen haltend. Uns in die Augen schauend. Im Herzen tief verbunden.

Er lässt die Berührung zu.
Er lässt sich streicheln.
Er berührt mich.
Er streichelt mich.

Ich lächle ihm zu, er lächelt mir zu, während meine Mutter im Hintergrund irgendwas quasselt. Dann höre ich einen Satzfetzen: „Es ist schon schlimm, wer hätte gedacht, das mal sowenig los ist mit ihm“.

Ich denke „Es ist schon wirklich wundervoll, wer hätte gedacht, das mal so viel los ist mit ihm“.

Ich lächle ihm zu, er lächelt mir zu, als ob er mich versteht, meine Gedanken lesen kann, während meine Mutter weiter quasselt. Wir blenden sie aus. Wir hören nicht mehr hin.

Stattdessen:
Augenkontakt.
Wirklicher Kontakt.
Wirkliche Kommunikation.

Mein Vater konnte sein leben lang denken, sprechen, reden, aber so echt, so tief, so wahr wie jetzt hat er niemals kommuniziert. Über die Augen, über das Herz. Die Liebe fliesst zwischen uns Beiden.

Ich flüstere ihm zu: „Na du Schlawiner, bald gehts Nachhause.“ Er sagt mit wissenden klaren Augen: „Ja.“

Ich flüstere ihm zu: „Wenn ich nachkomme, holst du mich ab auf der anderen Seite? Das ich mich nicht verirre.“ Er lächelt, und sagt mit klaren wissenden Augen: „Ja.“

Wir lachen beide, still. Ich küsse ihm auf die Stirn. Dieser Augenkontakt… Die Energie fliesst zwischen den beiden Seelen. Vater. Sohn. Gänsehaut.

Wie gesagt. Josef und Mirko waren sich nicht immer so vertraut, nah und koscher. Im Gegenteil, das hier ist völlig Neu. Er weicht auf. Die Demenz weicht ihn auf, weicht sein Ego auf.

Es ist herrlich.

Aus einem unberechenbaren stolzen rechthaberischen negativen nörgelnden arroganten gefühlskalten Mann, wurde dann innerhalb von 3 Jahren ein sanfter demütiger weicher Mensch…

Danke Demenz.
Danke Alzheimer.
Danke Gehirn und Körperzellen und Gott und Vergänglichkeit…
Danke Tod.
Danke Leben.
Danke Josef.
Ich bleibe noch ein bisschen hier, wenn es okay für dich ist…
Bis gleich
Bis gleich
Bis gleich
Amen

BIG PS: Ich hatte mein Inneres Kind und die Beziehung mit ihm schon vorher geheilt, ohne sein zutun, und dies ist ein Extra, ein Bonus!



Wer bin ich?

FreiSein Posted on Sa, Februar 15, 2020 18:52:15

Maria war ein sehr aufgewecktes Mädchen und stellte viele Fragen. Eines Tages stellte sie ihrem Vater die Frage: „Papa, woher komme ich?“ Ihr Vater, der stets darauf bedacht war, ihre Fragen gewissenhaft zu beantworten, sagte ihr, dass sie aus der Liebe zwischen Mama und Papa entstanden sei. Nun fragte sie ihn weiter: Papa, wer bin ich?“ Und ihr Papa sagte ihr, dass sie Maria sei, ein zauberhaftes Mädchen, das ihre Eltern sehr lieben. „Papa, warum bin ich eigentlich hier?“, fragte Maria nun. Ihr Vater nahm sie in den Arm und sagte zu ihr: „Damit Du am Leben Freude hast, es genießt und uns auch Freude bringst.“ Maria fragte weiter: „Papa, wo gehe ich hin, wenn ich einmal sterbe?“ Da wusste der Vater auch nicht sofort eine Antwort und er bat sie, ihm Zeit fürs Überlegen zu geben. Nach einiger Zeit antwortete der Vater ihr: „Dein Körper wird wieder zu Erde um die Blumen, Bäume und Sträucher düngen und Du selber wirst über deine Kinder weiter leben, so wie ich und Mama über Dich weiter leben werden. Erst einmal befriedigte Maria diese Antwort, aber irgendetwas in ihr sagte ihr, dass bei dieser Antwort etwas fehlt, denn sie war ja von ihrem Wesen her völlig anders als ihr Papa und auch als ihre Mama. Wohin geht also einmal das Wesen ihrer Mama und ihres Papas, die sie sehr liebte und deren Wesen sie doch spürte. Klar, lebte ein Teil von ihrem Papa und ihrer Mama sicher mit ihr weiter – aber eben nicht alles.

Maria kam nun in die Schule, wo sie auch Religionsunterricht erhielt und sie fragte ihre Religionslehrerin: Liebe Frau Weiser, woher komme ich? Frau Weiser antwortete ihr: „Du kommst von Gott.“ Nun stellte sie Frau Weiser die zweite Frage: „Wer bin ich?“ Sie antwortete ihr: „Du bist eine Seele, die auf die Erde kam“. „Frau Weiser, warum bin ich denn als Seele auf die Erde gekommen?“, fragte Maria gleich hinterher. „Um nach den Geboten Gottes zu leben“, liebe Maria. Als Nächstes stellte Maria nun auch Frau Weiser die Frage: „Wohin gehe ich, wenn ich einmal sterbe?“ Frau Weiser antwortete: „Dein Körper kam aus der Erde und er wird wieder zu Erde – so steht es schon in der Bibel und Deine Seele geht entweder zu Gott, wenn Du gottesfürchtig gelebt hast, oder sie kommt ins Fegefeuer, wenn Du die Gebote Gottes nicht beachtet hast.“

Maria dachte darüber nach und merkte, dass ihr der Teil der Antwort von Frau Weiser gut gefallen hat, der von der Seele sprach – dass sie eine Seele sei, die von Gott komme und dass sie auch zu Gott wieder zurück könne, wenn sie entsprechend gelebt habe. Was den Rest anbetrifft, so gefiel ihr die Antwort ihres Vaters wesentlich besser, denn da spielte die Liebe eine große Rolle, die in der Antwort von Frau Weiser völlig fehlte. Sie dachte viel darüber nach und ihr wurde klar, dass in beiden Antworten ein kleiner Teil der Wahrheit steckt – aber sehr viel weiter brachte sie die Antworten von Frau Weiser auch nicht.

Maria wurde größer und erwachsener. Sie las sehr viele philosophische Bücher, aber in keinem der Bücher bekam sie wirklich befriedigende Antworten auf ihre Fragen. Eines Tages sah sie ein Plakat, auf dem ein Vortrag angekündigt wurde mit dem Titel: „Was ist der Mensch wirklich?“. Da diese Frage ihrer eigenen Frage: „Wer bin ich?“ doch sehr nahe kam, ging Maria zu dem Vortrag. Und wirklich, dieser Vortag brachte ihr einige Antworten zu ihren Fragen. Dort wurde gesagt, dass der Mensch eine Seele habe und dass es die Seele sei, auf die es ankomme und nicht der Körper. Es wurde gesagt, dass die Seele in den Körper gekommen sei, um hier zu lernen.
Mit vielen Aussagen konnte Maria etwas anfangen, aber viele warfen sofort bei ihr neue Fragen auf. Als erstes kam ihr die Frage: „Was soll die Seele denn hier lernen, wenn sie von Gott kommt und Gott alles weiß und alles kennt?“
Maria schloss sich dem Orden an, der diesen Vortrag organisiert hatte, weil sie davon ausging, dass die Menschen dieses Ordens ihr vielleicht dabei helfen könnten, all ihre Frage zu beantworten. Sie las nun die ganze Literatur der sie in diesem Orden habhaft wurde, sprach mit vielen anderen Ordensmitgliedern und fand auch auf viele Fragen eine Antwort – vor allem der Gedanke der Reinkarnation, dem die Mitglieder dieses Ordens anhingen, passte in das Weltbild, das sie auch hatte. Aber die Frage, was die Seele denn lernen könnte – warum sie also überhaupt in die Materie gegangen sei – wurde ihr hier nicht so beantwortet, dass sie davon befriedigt gewesen wäre. Was soll also die Seele lernen? Ihr wurde gesagt, dass sie durch Leid lerne ihr wahres Wesen zu finden. Dass die Menschen durch die Erkenntnis und das Durchleiden des Bösen das Gute erkennen. Ihr wurde gesagt, dass sie dadurch ihre Seele veredeln würde und diese wieder zurück zu Gott fände. Die Materie sei nur dazu geschaffen worden, die gefallenen Seelen, die vom Baume der Erkenntnis gegessen hätten, aufzufangen und ihnen den Weg in die Feinstofflichkeit wieder zurück zu weisen. Andererseits erzählten sie, dass es in der Feinstofflichkeit kein Gut und Böse gäbe. Maria fragte sich, wie die Seelen durch die Erkenntnis von Gut und Böse denn fallen konnten, wenn es vorher keine Materie und somit kein Gut und Böse gab? Woher kommt denn das Böse, wenn es dies im Feinstofflichen nicht gibt? Maria trat aus dem Orden wieder aus und suchte weiter nach Antworten.

Maria beschäftigte sich mit nun mit den unterschiedlichsten Religionen. Was ihr dabei auffiel, war, dass nach den Vorstellungen von allen Religionen die Menschen nicht von alleine zu Gott finden könnten – sie brauchten Priester oder Gurus dazu. Das passte ebenfalls nicht in das Bild, das Maria sich machte, denn ihr war klar: Wenn die Seele von Gott kommt, dann muss sie auch alles göttliche Wissen in sich haben und auch eine direkte Verbindung zu Gott – sie braucht dazu keinen Vermittler.

Nun las Maria alle möglichen esoterischen Schriften. In vielen der Schriften kam zum Ausdruck, dass es das einzige Ziel der Seele sei, aus der Materie so schnell wie möglich wieder auszusteigen und sie waren voll von Tipps wie man es macht, dem Feinstofflichen wieder näher zu kommen, also „aufzusteigen“. Da wiederum fragte sich Maria, warum Gott dann überhaupt die Materie geschaffen habe, wenn wir so rasch wie möglich aus ihr wieder aussteigen sollen.

Maria hatte sich bis dahin schon sehr viele eigene Gedanken gemacht und sie kam dadurch immer mehr an ihr eigenes – in ihrer Seele verborgenes Wissen heran. Ihr wurde immer klarer, dass sie, wenn sie ein Kind Gottes ist, ja auch die Verbindung zu dem göttlichen Wissen hat. Und ihr wurde klar, dass ein liebender Gott niemals seine Kinder durch Leid für etwas, das sie tun, leiden lassen würde, sondern, dass sich jeder selber Leid antut, der Gottes Schöpfung und damit auch anderen Menschen schadet. Viele Dinge offenbarten sich ihr so nach und nach, aber sie konnte nur noch mit wenigen Menschen darüber sprechen, weil vieles, was sie sagte, nicht begriffen wurde.
Maria hatte längst selber Kinder bekommen und eines Tages stellte ihr Sohn die Fragen: „Mama, warum wurden Seelen erschaffen? Was können denn Seelen innerhalb der Materie, was Gott nicht kann? Maria konnte ihm diese Frage nicht so ohne weiteres beantworten, doch sie hatte inzwischen längst die Angewohnheit, wenn sie abends im Bett zur Ruhe kam, über solche Dinge nachzudenken und dann abzuwarten, was ihr daraufhin für Gedanken „einfallen“. Und dann erschienen Bilder vor ihrem „Inneren Auge“. Sie sah, wie ein Kind jubelnd mit dem Schlitten den Berg herunter fuhr. Sie sah, wie an einem heißen Sommertag Menschen, vor Glück jauchzend, vom Baum in einen kalten Bergsee sprangen. Sie sah die Geburt eines Kindes und die Freudentränen der Eltern bezüglich dieses Wunders. Vor ihren Inneren Auge sah sie Menschen fröhlich lachen, singen und tanzen. Dann war ihr plötzlich alles klar und auch ihre eigene, bisher noch nicht zur vollen Zufriedenheit beantwortete Frage erschien ihr keine Frage mehr!
Die Antwort auf all diese Fragen ist so einfach, wie im Universum alles ganz einfach ist – viel zu einfach, um darum komplizierte Systeme zu bauen: Die Gefühle sind der Schlüssel!
Gott hat die Materie gemacht aus dem Gedanken an eine wunderbare Schöpfung und er hat die Seelen in die Materie geschickt, damit sie sich innerhalb der Materie an seiner Schöpfung erfreuen und mit ihm gemeinsam die Schöpfung fortführen. Der individuelle Mensch ist ein Kind Gottes und durch seinen Geist mit Gott stets verbunden. Er ist als Seele in die Materie gegangen, um sie als Individuum mit all seinen Sinnen zu erleben, sie mit seinem eigenen Schöpfungsgedanken und Schöpfungen zu bereichern und Gott damit zu erfreuen. Und er wird nach seinem Tode so lange immer wieder erneut in die Materie eintauchen und Gottes Werk gemeinsam mit ihm weiter führen, so lange er Freude daran hat. Es gibt unendlich viele unbelebte Sterne im Universum und der Mensch ist als Schöpfer in der Lage, sie alle zu beleben und überall Wunder geschehen zu lassen.

Text von Christa Jasinski



Für alle schwarzen Schafe:

FreiSein Posted on Do, Dezember 26, 2019 11:01:05

“Du bist der Traum aller deiner Vorfahren.”

Die sogenannten „schwarzen Schafe“ der Familie sind in eigentlich auf der Suche nach Wegen der Befreiung für den Stammbaum. Diejenigen Mitglieder des Baums, die sich nicht an die Regeln oder Traditionen des Familiensystems anpassen, diejenigen, die ständig danach strebten den Glauben zu revolutionieren, Gehen entgegengesetzt der Wege, die von Familientraditionen geprägt sind, diejenigen, die im Generellen kritisiert, geprüft und sogar abgelehnt wurden.

Sie sind aufgerufen, den Stammbaum von den sich wiederholenden Geschichten zu erlösen, die ganze Generationen frustrieren. Die schwarzen Schafe, diejenigen, die sich nicht anpassen, diejenigen, die schreien, rebellieren, reparieren, entgiften und schaffen einen neuen, blühenden Zweig … unzählige unerfüllte Wünsche, unerfüllte Träume, frustrierte Talente unserer Vorfahren manifestieren sich in ihrer Rebellion, die sich abspielt.

Der Familienstammbaum wird durch Trägheit weiterhin den Kastrations- und Giftverlauf seines Stammes aufrechterhalten wollen, was seine Aufgabe schwierig und widersprüchlich macht… damit dich niemand bezweifelt, kümmere dich um deine ‚Seltenheit‘ als die wertvollste Blume deines Baumes.

Du bist der Traum aller deiner Vorfahren!

~ Bert Hellinger

… deswegen sage ich immer, dass die sogenannten „schwarzen“ Schafe eigentlich „weiße Schafe“ genannt werden müssten, denn sie bringen Licht ins familiäre Dunkel…



Selber denken macht schlank! :-)

FreiSein Posted on Do, Juli 25, 2019 09:10:59
Die Tage postete ich obiges Video auf der vollkommenfrei.at-facebook-Seite und teilte es in – meines Erachtens nach – einigen wachen Gruppen. Ich war erstaunt, wie viel Gegenwind mir da entgegenschlug! Sowohl der Referent, als auch die Gastgeberplattform wurden krude beschimpft. Dass die Plattform schon länger kritisiert wird, hatte ich am Rande mitbekommen, aber dass man nicht trotzdem erstmal HINschauen kann, fand ich wirklich erstaunlich und wieder einmal augenöffnend. Vor allem, welcher Ton dabei angeschlagen wird, während gleichzeitig auf die mangelnde Korrektheit der Angegriffenen verwiesen wird und die tatsächlichen Inhalte des Videos gar nicht bekannt sind.
Ts….
Mein eigenes Empfinden zum Video: Ich finde es sehr gut – ich bin nicht in allen Dingen der gleichen Auffassung wie Rüdiger Dahlke, aber ich habe mich sehr darüber gefreut, dass er seine Ansichten klar vertritt, Missstände der unterschiedlichsten Themenbereiche deutlich ausspricht, ebenfalls für selber-Denken plädiert und ganz selbstverständlich für sich (ein-)steht.


Klima? Wandel?

FreiSein Posted on Mo, Juli 22, 2019 13:27:30

Ein hervorragendes Gespräch, welches viele Themen ohne zu Verurteilen aufgreift, klar zum Selber-denken aufruft und Lösungsmöglichkeiten aufzeigt. Vor allem das Thema „Klimawandel“ wird mit Herz und Verstand beleuchtet und da das Video „schon“ drei Jahre alt ist (man beachte bitte, dass klimatische Veränderungen erdgeschichtlich betrachtet werden müssen), bleiben emotional aufgeladene Bereiche wie ‚Greta‘ oder ‚Schulkind-Instrumentalisierung‘ aussen vor.



Weiter »