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Eibenheim

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Alternative Russia

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on Fr, Januar 04, 2019 10:56:33

Wunderbares kleines Filmchen von arte.
Schön, dass auch Mainstream-Sender es nun schaffen, neutral über die Idee der Familienlandsitzsiedlungen zu berichten!!!
https://www.arte.tv/player/v3/index.php?json_url=https%3A%2F%2Fapi.arte.tv%2Fapi%2Fplayer%2Fv1%2Fconfig%2Fde%2F068893-003-A%3Fautostart%3D1%26lifeCycle%3D1&lang=de_DE&embed=1&mute=0



Neues Netzwerk

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on Di, Mai 08, 2018 10:33:59

Das Team um Vladimir Megre, dem Autor der Buchreihe „Die klingenden Zedern Russlands“ in welchem die Idee der Familienlandsitzsiedlungen vorgestellt wird, hat ein neues internationales soziales Netzwerk auf die Beine gestellt, welches Leser aus aller Welt mit einander vernetzen soll:

Netzwerk Ringing Cedars International

Bisher kann man auf Russisch und auf Englisch kommunizieren.
Wer sich also verbinden möchte mit Gleichgesinnten auf der ganzen Welt, der hat nun über dieses Netzwerk eine wunderbare Möglichkeit dazu! smiley



Frei Fallen

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on Sa, März 24, 2018 10:47:15

Unser Nachbar Jörg – Barde mit ganzem Herzen – hat etwas Schönes auf die Beine gestellt:

Seine neue CD „Frei Fallen“ erscheint im März – 12 Lieder von dr zodiak ram, in Deutsch aufgenommen auf dem Familienlandsitz in Ungarn. Die Lieder sind über die Jahre hinweg entstanden und bringen seine Einsichten über das Leben auf der Erde zum Ausdruck. Musik für die Zeit des Übergangs, das Erwachen der Menschheit zu ihrer wahren Natur. Dazu gibt es ein Buch mit den Lieder-Texten und über die Hintergründe der Lieder, ausserdem weiterführende Aufsätze über ihre Inhalte und Jörgs Lebensweg bis zum Familienlandsitz und wie weiter. Ein Buch für die Krieger des Lichts auf dem Weg des Herzens, für die Sternenkinder, für Menschen des Volkes der Regenbogenfarben und für alle, die wissen, dass die Zeit jetzt gekommen ist, in der alle Träume wahr werden. Texte mit tiefgreifenden Einsichten und die Weisheit der Liebe für Menschen, die unterwegs auf Gott/Göttin und sich Selbst gestossen sind.
Im Juli (Samstag 21. Juli 2018 14:00 – 15:00 ) spielt er auf dem Pachamama-Festival in der Schweiz.
Wer sich von Jörgs Inspirationen angesprochen fühlt, der ist herzlich dazu eingeladen Kontakt mit ihm aufzunehmen – er spielt gern seine Lieder und hält Vorträge auf deinem Anlass, wenn es für alle Beteiligten stimmt! <3

mehr auf www.ramsounds.ch



Die beste Art des Ökodorfs

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on Sa, Januar 27, 2018 16:35:08

Im Folgenden ein Beitrag von unserem Freund Stefan Veda – dem Produzent der Doku ‚Ein neues Wir‘ – in welchem er nach vielen Erfahrungen mit verschiedenen Formen von Gemeinschaft erklärt, welche Form er warum für die Sinnvollste hält:

Seit ich meinen Film „Ein Neues Wir“ im Jahre 2010
veröffentlicht habe, ist viel passiert.
Ich hatte die Gelegenheit, rund um die Welt zu reisen, um viele weitere ökologisch orientierte Gemeinschaften, Siedlungen und Dörfer zu besuchen. Der Plan war: Das „ideale Ökodorf“ zu finden!
Auf dieser Suche nach dem idealen Ökodorf für mich und viele Menschen bin ich mittlerweile fündig
geworden. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ich habe meine Antwort gefunden! Bitte tief Luft holen und ruhig atmen.

Nach vielen Jahren des Erforschens und Erfahrens kann ich gesichert sagen: Die ideale Art des Ökodorfs bzw. einer Ökosiedlung ist ein Familienlandsitzdorf bzw. eine
Familienlandsitzsiedlung!

Was ist eine Familienlandsitzsiedlung?
„Eine Familienlandsitzsiedlung ist eine Siedlung, in der Überwiegend Familien auf ihrem jeweils eigenen
1 ha großen Land in wohlgesinnter Nachbarschaft
leben und ihren Lebensraum schrittweise und individuell vervollkommnen.“ (Definition: Stefan Veda)

Die Idee der Familienlandsitze und Siedlungen findet sich erstmals in der Anastasi­a-Buchreihe von Wladimir Megre wieder. Ab Band 4 wird detailliert dargestellt wie Familienlandsitze angelegt werden können und welche Bedeutung diese haben. Ein Familienlandsitz ist ein mindestens 1 Hektar (=100x100m) großes Stück Heimatland, das im Durchschnitt Platz für 5 Menschen
bietet. Hier lebt man als Familie oder Großfamilie. Jede Familie erschafft sich sozusagen ihren „Raum der
Liebe“. Es gibt helle und komfortable Häuser, Obst- und Gemüsegärten und Teiche mit sauberem Wasser. Umgeben ist der Landsitz idealerweise
von einem lebenden Zaun (Pflanzenhecke mit verschiedenen Sträuchern und Bäumen), der sowohl Sichtschutz, als auch Nahrungsquelle für Mensch und Tier darstellt. Weiters bietet er Unterschlupf für
Vögel und liefert Brennholz oder Dünger für den Garten.

Einzelne Familienlandsitze formen sich zu einer Siedlung bzw. Dorf, die/das bis zu 300 Familien umfassen
kann. Die durchschnittliche Siedlungsgröße liegt in Russland jedoch zwischen 30 und 100
Familien. Gemeinsam erschaffen die Menschen eine ideale Atmosphäre zum Leben, zur Entfaltung ihrer Kreativität und zum Aufziehen ihrer Kinder. Die meisten Siedlungen haben ein Gemeinschaftshaus für Gemeinschaftsaktivitäten
und eine Schule, wo Eltern sich zusammenschließen um die Kinder zu ‚unterrichten‘, Stichwort ‚Homeschooling‘.
Eine Familienlandsitzsiedlung ist jedoch keine Ökogemeinschaft.
Der Hauptunterschied zwischen einer Familienlandsitzsiedlung und gängigen Ökologisch orientierten
Gemeinschaften ist leicht zu erklären. Die
den meisten Menschen bekannten ökologisch oder spirituell motivierten Gemeinschaften (fälschlicherweise manchmal als ‚Ökodorf‘ bezeichnet, richtigerweise müsste
man sie jedoch ‚Ökogemeinschaft‘ nennen) richten ihren Fokus im Kern auf Gemeinschaft aus.
Land und Gebäude sind meist im gemeinschaftlichen Besitztum und werden kollektiv geleitet. Es wird zusammen gegessen,
abgestimmt und oft zusammen gearbeitet. Dass dies auch viele Nachteile mit sich bringt, durfte ich selbst bei meinem
Besuch von dutzenden Ökogemeinschaften dieser Welt immer wieder feststellen. In einer
Familienlandsitzsiedlung hingegen geht es nur sekundär um Gemeinschaft. Es geht primär
darum, auf seinem eigenen Land mit seiner Familie einen schönen Lebensraum zu gestalten, ein glückliches Leben zu führen und wieder ein vollkommener Mensch zu werden, der im Einklang mit der
Schöpfung lebt. Gemä? dem Motto: „Ich bin nicht perfekt, aber ich arbeite jeden Tag daran, zur besten Version meiner selbst zu werden“, perfektionieren die Bewohner ihre Lebensräume und damit
sich selbst. Dass sich dadurch auf natürlichem Wege durch gute Nachbarschaften auch gemeinschaftliche Kooperationen auftun
erscheint logisch. Dennoch liegt der Fokus nicht auf Gemeinschaft, sondern auf sich selbst und der eigenen
Familie
. Jede Familie wahrt ihren Landsitz und kann diesen an ihre Nachfahren hinterlassen, von Generation zu
Generation.

Ein schönes Beispiel für eine sich entfaltende Familienlandsitzsiedlung ist ‚Slavnoje‘. Über diese Siedlung gibt es zwei Filme.
Im August 2015 habe ich einige der mittlerweile Über 300 Familienlandsitzsiedlungen in Russland besucht und darüber auch auf Vorträgen berichtet. Es hat mein Leben verändert.


Trotz meiner gewonnenen Kenntnisse denke ich dennoch, dass der Film „Ein Neues
Wir
“ und das Gemeinschaftsverzeichnis „Eurotopia“ ihren Platz haben. Warum?
Die darin gezeigten bzw. beschriebenen Projekte sind zwar keine Familienlandsitz-Siedlungen, dennoch haben viele von
ihnen etwas, dass man sich als Inspiration für den eigenen Raum der Liebe, für den eigenen Familienlandsitz, mitnehmen
bzw. abschauen kann. Als Experimentierfelder haben diese Projekte ihren guten Sinn gehabt. Dafür gebührt ihnen
mein Dank und meine Anerkennung.
Jetzt jedoch ist die Zeit des globalen Wandels gekommen und es braucht ein Modell, das der Mehrheit der Menschen und der Mehrheit
aller Familien entsprechen kann.

Meiner Ansicht nach liegt in den Familienlandsitzen, sowie in den Familienlandsitzdörfern bzw. Siedlungen die
Zukunft.

Und diese wird wundervoll sein! Worauf warten wir also? Seid ihr mit dabei? 🙂

Geschrieben von
Stefan Wolf alias Stefan Veda

Originalveröffentlichung und mehr zum Thema auf
www.loveproductions.org



Terra Animam revisited

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on So, September 24, 2017 16:18:27

Letztes Jahr filmte Andi bei uns in der Siedlung, wir wurden Teil der tollen Doku „vollkommenfrei.at“ – nun, ein Jahr später, gibt es ein kleines „Update“:



Vom FLS leben

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on So, Juni 18, 2017 19:56:21


Gedanken rund um das Thema „von den Produkten des Familienlandsitzes
leben“. Auch uns wird diese Frage des Öfteren
gestellt.

Vorneweg
muss man festhalten, dass die Idee der Familienlandsitze noch immer in den
Kinderschuhen steckt, auch wenn sie nun schon mehrere Jahrzehnte alt ist. Die
Realisierung in Europa ist möglich, geht aber aufgrund der bisher geltenden
Gesetze, der Lebensumstände und finanziellen Möglichkeiten vieler sich einen
Landsitz Wünschenden relativ langsam von statten. Somit muten die blumigen
Beschreibungen von blühenden Familienlandsitzen tatsächlich ziemlich romantisch
an, ich für meinen Teil finde diese Beschreibungen aber wichtig, um die Vision
lebendig zu erhalten und ein Bild von dem zu gestalten, wo man hin möchte.

Es geht also
um den Begriff ‚Selbstversorgung‘. Hier denken viele verständlicherweise in
erster Linie an die autarke Versorgung mit Lebensmitteln. Ganz profan kann man
es so sehen: Hat man das mit dem Gemüsegarten einmal raus und konserviert den
Überschuss im Sommer für den Winter, ist schon ein guter Teil geschafft.

Es fehlen
allerdings noch die vielen anderen täglich konsumierten Lebensmittel wie zum
Beispiel Brot, Öl und sämtliche tierischen Erzeugnisse. Als Vegetarier
verkleinert der Verzicht auf Fleisch die Menge der herzustellenden Produkte
schon mal einiges, als Veganer produziert es sich noch leichter.

Möchte man
nicht auf Fleisch und Milchprodukte verzichten, wird es eng auf dem
Familienlandsitz, denn der alte Spruch „Eine Kuh – ein Hektar“ ist nicht
übertrieben, wenn man bedenkt, dass Tiere auch im Winter fressen. Zu einer
seriös durchgezogenen Selbstversorgung gehört nämlich auch die Futtergewinnung
für die Tiere, sprich Heu für die Kuh.

Bei einigen
anderen Produkten wird es noch schwieriger mit der eigenen Herstellung:

Die Fläche,
die zur Ölproduktion – beispielsweise aus Sonnenblumen oder Ölkürbissen –
benötigt würde, übersteigt die Kapazitäten eines Hektars und bei sogenannten
Luxusgütern wie Schokolade bräuchte es in unseren Breiten noch zusätzlich einen
Goldesel für den Bau des Gewächshauses rund um die Kakaobohnenplantage.

Daneben ist
von Belang, wo und wie mein Familienlandsitz gelegen ist und was darauf
passierte, bevor ich anfing, ihn in einen Raum der Liebe zu verwandeln. Die
wenigsten Landstücke sind heute noch mit fruchtbarer Erde und einem intakten
Mikroklima gesegnet. Das bedeutet, bevor ich wirklich von Erträgen reden kann, steht
erst einmal die Bodenregeneration, das Anlegen eines Mischwaldes/Heckengürtels,
die Regulierung des Wasserhaushaltes usw. an. Das kann mitunter Jahre dauern
und erfordert Arbeitseinsatz und Geduld.

Darüber
hinaus möchte Mensch ja auch noch in etwas wohnen, sich in etwas kleiden, auf
etwas schreiben/zeichnen, man braucht Werkzeuge, Küchengeschirr usw. Das heißt,
konsequenterweise müsste ich für Baumaterialien, Stoffe, Papier und
Gerätschaften ebenfalls Ressourcen auf meinem Familienlandsitz haben.

Es stellt
sich also allerspätestens an diesem Punkt die grundsätzliche Frage: „Was
brauche ich wirklich? Was tut mir wirklich gut?“ Eine ehrliche
Auseinandersetzung mit diesen Fragen bringt meist die vielen kleinen
Überflüssigkeiten ans Tageslicht und hilft, die individuellen Grundlagen für
eine vernünftige eigenverantwortliche Versorgung wahr werden zu lassen und
realistisch mit den Grenzen der Selbstversorgung umzugehen.

Wenn ich in
einer funktionierenden Familienlandsitzsiedlung lebe, ist es sicherlich
naheliegend, für Erzeugnisse, die in größerer Menge benötigt werden oder die
mehr Platz brauchen als ein Hektar hergibt, gemeinschaftliche Felder zu
bearbeiten. Als einzeln wirtschaftender selbstversorgender Familienlandsitz
müsste man sich seinen Absatzmarkt für Überschüsse suchen und den eigenen
Bedarf auf die zu realisierende Produktionsmenge herunterschrauben.

Der Vorteil
einer (entstehenden) Familienlandsitzsiedlung ist auch, dass die Nachbarn sich
gegenseitig mit Gerätschaften usw. aushelfen können, allerdings muss man sehr
sensibel dafür bleiben, dass hier kein Ungleichgewicht á la „einer hat alles
und alle anderen leihen es sich bei ihm“ entsteht. Dies kann sich zu einer
Machtposition des einen Besitzenden entwickeln, umgekehrt kann der Besitzende
sich auch ausgenutzt fühlen, da er Geld für den Kauf der Gerätschaften ausgeben
musste, während alle anderen davon profitieren.

Ich
persönlich kenne keinen Familienlandsitz, der es schon geschafft hat, ohne Geld
auszukommen und der sich selbst komplett versorgt, jeder steht noch mehr oder
weniger mit einem Bein im Hamsterrad. In meiner Nachbarschaft gibt es zwar
Familienlandsitzer, die ihre Ansprüche auf bewundernswerte Weise den
Gegebenheiten ihres Hektars angepasst haben, aber auch sie benötigen Geld,
beispielsweise für den Bau eines Häuschens und für den Unterhalt eines Autos.

Durch den
Aufbau eines autarken Lebensraumes lässt sich allerdings über die Zeit
tatsächlich einiges an Geld einsparen, sodass das, was benötigt wird, auch
leichter auf und durch den Familienlandsitz eingebracht werden kann. Neben der
schon mehrfach erwähnten Abgabe von Überschüssen aus dem Garten haben
Familienlandsitzer, die keinem regulären 8-Stunden-Beruf mehr nachgehen müssen,
weil sie das dadurch verdiente „viele“ Geld schlichtweg nicht mehr brauchen,
mehr Zeit, sich ihren wahren Berufungen zu widmen. Die aus dieser Berufung
entstandenen Produkte lassen sich ebenfalls wiederum in Geld umsetzen und das
ist nun wirklich keine romantisierte Beschreibung mehr, sondern pure Realität.
🙂



Mittwochscafé – Austausch und Themenkreise 2017

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on Do, Januar 05, 2017 14:24:48

Verein Terra Animam:

Mittwochs-Café – Austausch und Themenkreise 2017

Aus dem Wunsch heraus mehr Gemeinschaft zu leben ist die Idee des Mittwochs-Cafés entstanden. In jedem Monat widmen wir uns einem ausgewählten Thema, welches für uns von Interesse ist: Einmal im Monat – an einem Mittwoch Nachmittag – treffen wir uns zu einem offenen Austausch zu einem jeweils wechselnden vorgegebenen Thema. Bei einem gemütlichen Beisammensein wollen wir gemeinsam neue Sichtweisen erarbeiten, Erfahrungen austauschen und uns in das Wissen einfühlen, welches für Gemeinschaften wichtig ist, die auf der Basis eines Raumes der Liebe eine freudvolle Lebensweise wieder aufleben lassen wollen.
Die Familienlandsitzsiedlung wächst aus den bekannten, langsam zu eng werdenden Gesellschaftmodellen heraus. Das Wissen der alten Völker, das Wissen unserer Vorfahren über eine natürliche unabhängige aber mit dem Lebendigen verbundene Lebensweise sind in uns nicht mehr sehr präsent. Das wollen wir ändern. Indem wir uns mit den Themen auseinandersetzen, laden wir das für eine gesunde Gesellschaft notwendige Wissen wieder zu uns ein und lassen das in uns schlummernde Wissen wieder an die Oberfläche steigen.
Jeder der an diesen Themen-Kreisen teilnehmen möchte ist herzlich dazu eingeladen.

Mehr auf: www.terra-animam.eu



Take back your Motherland!

Idee Familienlandsitzsiedlung Posted on Fr, Dezember 02, 2016 17:51:02

smileyNeue informative Webseite zur weltweiten Vernetzung der Familienlandsitze!smiley

http://ringing-cedars.wixsite.com/takebackyourland



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