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Eibenheim

Wer sagt "Hier herrscht Freiheit" der lügt. Denn Freiheit herrscht nicht. Erich Fried


Blog des Familienlandsitzes Eibenheim - über uns, unsere Lebensweise und Interessantes zu den Themen Selbermacher, FreiSein und alternative Lösungen für das Leben

Geschafft!!!

FLS Eibenheim, Selbermacher Posted on Fr, April 09, 2021 15:47:02

Er ist online! 🤩 Die ersten Artikel sind in den Shop eingezogen: Schau mal!



Work in Progress…

FLS Eibenheim, Selbermacher Posted on Di, März 09, 2021 18:48:11

… hier wird zur Zeit fleißig gewerkelt, damit die ersten Stücke bald in den Shop einziehen können 👉 Schönes und Praktisches – genäht, gehäkelt, geschnitzt, ge-… mit Herzblut und Liebe und der besonderen Energie eines Familienlandsitzes! ❤

Coming soon! 💪

Stay tuned!

… und was dir sonst noch an passenden Anglizismen einfällt. 🤪



Smörrebröd, Smörrebröd…

Selbermacher Posted on Mi, Januar 20, 2021 12:17:35

Ich hab kein skandinavisches „Ö“, ich hoffe, ihr seht mir das nach. 😉

Nun zum Thema: Knäckebrot selber backen! Geht ganz einfach und schnell, schmeckt gut und wird nicht hart, so wie normales Brot, wenn es länger liegt (weil es ja schon hart ist! 🤓)

Nimm: 150g Dinkelmehl und jede Menge Körner/Kerne/Samen deiner Wahl. Beispielsweise Kürbiskerne, Sesam, Sonnenblumenkerne, Chia-Samen, Hanfsamen, Leinsamen, Haferflocken…. sodass die Körnermenge gewichtsmässig in etwa auf das Dreifache der Mehlmenge kommt. Dann gibst du einen TL Salz dazu und vermengst das Ganze untereinander. Nun fehlt noch die Flüssigkeit – 2 EL Olivenöl und circa 500ml Wasser finden ihren Weg in den Teig, werden untergemischt und verknetet.

Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Die Teigmasse streichst du nun dünn auf ein Backblech (je nach Backblechgrösse brauchst du evtl. zwei, Backpapier unterzulegen schadet auch nicht) aus und dann bäckst du das für circa 60 Minuten – je nachdem, WIE „knäckig“ du dein Knäckebrot haben willst. Ich selbst habe es lieber ein wenig weicher und nehme das Brot schon nach 40 Minuten raus. Wichtig: Du möchtest sicher hinterher keine Knäckebrotplatte, deswegen ist es empfehlenswert, das Brot nach ungefähr 15 Minuten Backzeit schonmal vorzuschneiden, damit es dir am Ende der Backzeit nicht in lauter undefinierte Teile zerbricht (was dem Brot keinen Abbruch tun würde, dem inneren Quadrate-Monk aber Schmerzen zufügen kann)

Fertig! 🙂



Das Immunsystem und der Virus…

FreiSein, Selbermacher Posted on Sa, November 28, 2020 11:10:15

…beides sind augenscheinlich Theorien – also muss jeder für sich selbst herausfinden, was für das eigene Glaubenssystem stimmig ist. Als Kind von Heilpraktikern kann ich mich bisher nicht ganz freimachen vom Glauben an den Nutzen diverser alternativer Mittelchen. 🙂

Hier kommt eins, das ich in erster Linie zu mir nehme, weil ich es lecker finde.

Vorab: Bevor die liebe FreiZeitSchrift in die Corona-Pause geht, ist noch einmal ein wunderbares Heft entstanden, zu welchem auch ich wieder meinen „Senf“ hinzugeben durfte – es geht genau um das besagte leckere und gesunde „Mittelchen“:

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Ganz unabhängig von den zur Zeit medienwirksameren Krankheitserregern befinden wir uns mitten in der „traditionellen“ Grippezeit. Hier kannst du eigenverantwortlich eine Menge für dich selbst tun. Vollwertige, vitalstoffreiche Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und Phasen der echten Entspannung bilden die Grundlage für ein intaktes Immunsystem. Darüber hinaus gibt es unzählige Tipps und Tricks, mit denen du deine Gesundheit unterstützen kannst. Mein persönlicher Tipp für dich ist einfach zuzubereiten und anzuwenden und dazu noch lecker – finde ich zumindest. 😊 Wir stellen uns unser eigenes natürliches Antibiotikum her, welches im Gegensatz zum herkömmlichen Antibiotikum gegen Bakterien UND Viren wirkt und angeblich schon im Mittelalter die Gesundheit der Menschen unterstützt hat!

Hier das Rezept: Schäle 25g Knoblauch, 70g Zwiebeln und 15g frischen Meerrettich, anschließend reibe den Knoblauch und den Meerrettich so fein wie möglich, ebenso verfahre mit 27g Kurkuma und 25g Ingwer: waschen und reiben. Die Zwiebeln würfle ganz fein, dasselbe mache mit 17 g frischen, möglichst sehr scharfen Chilischoten. Gebe alles in ein Glas, füge ¼ TL schwarzen Pfeffer aus der Mühle und 2 EL Blütenhonig hinzu und fülle das Glas dann mit einem naturtrüben und biologischen Apfelessig auf, bis die Masse gut bedeckt ist (0,7 Liter laut Angabe). Diese Mischung kannst du jetzt schon konsumieren, seine volle Wirkung entfaltet das natürliche Antibiotikum aber erst nach zwei Wochen Fermentation. Stelle dafür das Glas an einen kühlen Platz und schüttle die Mischung mehrmals täglich durch. Laut Originalrezept soll anschließend der Essig vom Trester getrennt werden, ich habe mir jedoch angewöhnt, das gesamte Gemisch zu mir zu nehmen. Es lässt sich wunderbar zum Würzen von Salatsaucen, Suppen oder auch einfach so als Topping über diversen Gerichten verwenden. Wenn du dich jedoch an die klassische Anleitung halten möchtest, dann seihe den Essig nun ab. Dieser ist ab sofort dein neues, selbstgemachtes Antibiotikum! Beginne mit einem EL täglich in Wasser verdünnt und steigere die Dosis bis zur Menge eines Schnapsglases. Den Trester kannst du übrigens wunderbar trocknen und als leckeres Gewürz in der Küche verwenden.

Abschließend noch ein paar Worte zur Wirkung der Ingredienzien: Knoblauch bekämpft Viren, Bakterien und Pilze und wirkt sanierend auf die Darmflora, Zwiebeln verstärken die Wirkung des Knoblauchs, Meerrettich reinigt die Neben- und Stirnhöhlen, sowie die Atemwege und wehrt Erkältungen ab, Ingwer, Kurkuma und Chili hemmen Entzündungen und stimulieren den Kreislauf, Ingwer hat darüber hinaus auch eine antivirale Wirkung und Kurkuma hemmt sogar die Krebsentwicklung, Pfeffer unterstützt die Bioverfügbarkeit des Kurkumas, Blütenhonig besitzt neben der antibakteriellen und antimykotischen Wirkung auch antioxidative Eigenschaften und der Apfelessig wirkt mit seiner Säure exzellent gegen Pilze und Bakterien und liefert wertvolle Mineralien.

Neugierig geworden? Im Netz findest du viele weitere Informationen zum Stichwort „natürliches Antibiotikum“. In diesem Sinne wünsche ich dir einen (immun-)starken Winter!



Neue Manie 😎

Selbermacher Posted on Di, Oktober 06, 2020 09:52:50

Brot backe ich ja schon seit längerem selbst, denn zum einen gibt es in Ungarn so gut wie kein vollwertiges Brot, geschweige denn „bio“ und zum anderen ist es ja auch einfach schön, wenn man sein eigenes Brot herstellen kann. Wobei das Mehl dafür offensichtlich nicht vom eigenen FLS kommt. 😉

Aber eigentlich wollte ich nicht über Brot schreiben, sondern über meine neue „Phase“: BrotAUFSTRICHE

Wenn man nicht immer nur Marmelade oder Honig aufs Brot will, Käse und co aber nicht mehr gegessen werden wollen, bzw. ohne Kühlschrank schnell von selbst wieder vom Brot hüpfen, bzw. der Schweizer mit „Käse aufs Brot“ nichts anfangen kann, kommen schnell die diversen herzhaften Brotaufstriche ins Spiel, die es mittlerweile ja in großer Auswahl zu kaufen gibt. Leider auch in ziemlich teuer. Aus diesem Grund bin ich nun in die Brotaufstrich-Produktion eingestiegen. Bisher habe ich das auch schon öfter gemacht, allerdings nie in haltbarer Variante und dann ergab sich das gleiche Kühlschrank-Problem wie mit dem Käse. Deswegen nun die ersten Versuche mit haltbaren Varianten. Geschmacklich überzeugen sie uns schonmal – sogar der kritische Göttergatte urteilte mit „lecker“. 💪

Nr.1: Paprika-Aufstrich Hier das Rezept:

  • 500g Paprika
  • 500g Tomaten
  • 500g Zwiebeln
  • 1 rote Beete
  • 2 mittlere Äpfel
  • 50g Xylit (oder Süßungsmittel nach Wahl)
  • 1 EL Senf
  • 3 EL Apfelessig
  • 1TL Paprikapulver scharf
  • 2 TL Kräutersalz
  • kleine Handvoll frische Basilikumblätter
  • Olivenöl

Und so wird`s gemacht:

Paprika, Zwiebeln, Tomate, rote Beete und Äpfel kleinschneiden (in Stücke, Streifen, Ringe – was dir sympathisch ist 😆). Dann als erstes die Zwiebeln und die Paprika in ausreichend Olivenöl anbraten. Die rote Beete und die Äpfel dazugeben und ebenfalls kurz mit anbraten. Dann mit den Tomaten ablöschen, das Salz dazu geben und das Ganze so lange köcheln, bis die Flüssigkeit in der Masse fast verdampft ist. Nun gibst du dein Süßungsmittel, den Senf, den Essig, das Basilikum und das Paprikapulver dazu. Weiter kochen, bis die Flüssigkeit komplett verdampft ist. Hier musst du ein wenig aufpassen, dass du den richtigen Punkt erwischst zwischen „verdampft“ und „angebrannt“. 😉 Die Masse glattpürieren, heiß in Schraubgläser füllen und diese noch einmal 20 Minuten lang einkochen. Die 20 Minuten werden dabei von dem Moment an gerechnet, in dem das Wasser sprudelnd kocht. Nach dem Einkochen die Gläser stürzen (ich habe das bisher nicht gemacht und hatte nie Probleme, dieses Mal teste ich es so) und langsam auskühlen lassen. Fertig! Lass es dir schmecken!

Nr.2: Apfel-Zwiebel-Schmalz (vegan)

  • 200 g Kokosfett (geschmacksneutral)
  • 90 ml Sonnenblumenöl
  • 1 großer Apfel
  • 1 große Zwiebel
  • Kräutersalz

Das Kokosfett im Wasserbad schmelzen, die Zwiebel und den Apfel schälen und fein würfeln und dann im Sonnenblumenöl anbraten. Ich musst du schauen, welchen Grad von „anbraten“ du magst – zu viel ist sicher nicht gut, aber nur glasige Zwiebeln wären für unseren Geschmack zu wenig angebraten. Du kannst auch noch etwas im Handel erhältliche geröstete Zwiebeln dazugeben, diese haben aber meistens noch andere Zutaten mit dabei. Statt eines frischen Apfels habe ich getrocknete Apfelstücke genommen, die ich extra dafür hergestellt hatte. Zurück zum Rezept: Circa 1 TL Kräutersalz in die Mischung geben und wenn du den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hast, vermische die Apfel-Zwiebel-Masse mit dem geschmolzenen Kokosöl. Nun lässt du die Masse erkalten und rührst kräftig durch, sobald das Öl anfängt zu stocken, damit die Zwiebeln und der Apfel sich nicht unten absetzen. Schon fertig, lass es dir schmecken! 🙂

Nr.3: Brokkoli-Pesto

Das Rezept: Schneide circa 400g Brokkoli (roh!) in Stücke und fülle diese in einen Häcklser, dazu gibst du den Saft einer halben Zitrone, eine Handvoll Nüsse nach Wahl (ich habe Kürbiskern- und Cashewnüsse genommen), drei geschälte Knoblauchzehen, eine gute Handvoll „Grünzeug“ (bei mir war es Rucola, Basilikumblätter sind sicher auch toll…), 3 EL Hefeflocken und etwas Olivenöl. Dann häckselst du die Mischung gut durch, schmeckst mit Kräutersalz ab und gibst noch so viel Olivenöl dazu, dass die Konsistenz der Masse in Richtung sämig geht – nicht zu trocken, aber auch nicht zu breiig. Fertig! ❤ Falls es so lange vorhanden ist, soll sich das Pesto circa eine Woche im Kühlschrank halten.



Der benähte Mann

Selbermacher Posted on So, September 13, 2020 20:30:15

Was schenkt man einem ‚wunschlos glücklichen‘ Mann zum Geburtstag?

Man MUSS ja gar nichts schenken, aber man (ich) möchte. 💞

Die beste Lösung (für mich 😉) ist mal wieder die win-win-Strategie: Der Mann hat es im Winter warm und ich hab Spaß beim Nähen. 😊

Hose und Pulli sind aus neuem Stoff, die Mütze ist upgecycled aus einem Pullover
Ein ‚Schlüpper‘ aus Reststoff
Und eine Badehose ➡ die ihm gefällt, auch wenn er hier gerade nicht so guckt. 😉


Meine Freundin Bäggi 2.0

Selbermacher Posted on Mi, August 26, 2020 16:53:03

Im ‚Bäggi‘ nähen bin ich mittlerweile Profi.

Vorzugsweise aus Upcyclingmaterialien, idealerweise kombiniert mit neckischem ‚Gedöns‘. 🎀👑🐞

Wer also noch eine Tasche braucht, der melde sich! 💪💞😎

…und meine derzeitige Favoritin – komplett upgecycled aus Jeans und Bettwäsche 😍



‚Abnehm‘-Smoothie…

Selbermacher Posted on Di, Mai 26, 2020 12:06:46

…denn das Walderdbeeren pflücken verbraucht mehr Kalorien, als man hinterher damit wieder aufnimmt. 😆

Aber herrlich schmeckt’s! Zusammen mit einer Banane, ein paar Datteln und (Pflanzen-)Milch oberlecker!



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